HIMMEL / Schlusskonzert

Michael Francis, Chefdirigent & Joseph Moog, Klavier  

Bartholomäus-Weltz-Platz 5
67346 Speyer

Tickets from €29.00
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Event organiser: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Heinigstraße 40, 67059 Ludwigshafen, Deutschland

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U27

per €7.00

U16

per €5.00

Ehrenamtskarte

per €26.10

Behinderung ab 70%

per €14.50

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Information on concessions

Für Kinder, Schüler unter 16 Jahren gilt einheitlich der U16 Tarif für 5 Euro. Für Personen unter 27 Jahren gilt einheitlich der U27 Tarif für 7 Euro.

Mitglieder des Freundeskreises der Staatsphilharmonie und Inhaber der Rheinpfalz-Card oder Morgen-Card erhalten 10 % Ermäßigung auf Tickets für Eigenveranstaltungen.

Behinderte Menschen ohne Merkzeichen "B" mit einem GdB ab 70% erhalten eine Ermäßigung von 50%.

Schwerbehinderten mit Merkzeichen "B" für Begleitperson erhalten eine Freikarte. Kartenbuchung für diese Rabattstufen nur über die Telefonnummer 0621-5990990 buchbar.
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Event info

Ludwig van Beethoven, Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61a (Klavierfassung)
Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92

Strahlende Botschaften

Mehr geht nicht: Beethovens siebte Sinfonie berührt die Grenzen des Möglichen. Sie sammelt unbändige Energien und gibt sie auf aberwitzige Weise frei. Gleichzeitig erzeugt die anrührende Rhythmik des zweiten Satzes eine erschütternde Tragik. So ist sie Lieblingsstück vieler Musikfreunde, denn egal wie oft man die Sinfonie schon gehört hat, sie ist jedes Mal umwerfend. Die Noblesse und besonders hinreißende Kraft der siebten Sinfonie appellieren schon mit dem ersten Akkord an uns. In leuchtendem A-Dur klingt sie nach Wolken, nach Himmel, nach einer strahlenden Botschaft - und das ist erst der Anfang!

Location

Gedächtniskirche
Bartholomäus-Weltz-Platz 5
67346 Speyer
Germany
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In den Jahren 1893 bis 1904 wurde die Gedächtniskirche der Protestation in Speyer erbaut. Sie erinnert an den 19. April 1529, als Fürsten und weitere Bevollmächtigte als Vertreter der protestantischen Minderheit gegen die Verhängung der Reichsacht über Martin Luther demonstrierten sowie die ungehinderte Ausbreitung des evangelischen Glaubens forderten. Diese Aktion gilt als der Ursprung des Begriffs „Protestantismus“.

Nachdem die Beziehung zwischen Protestanten und Katholiken nach dem Ersten Vatikanischen Konzil angespannt war und der Dom erneuert wurde, wurde die Gedächtniskirche als Reaktion auf diese Ereignisse erbaut. Dabei war es wichtig, dem Dom architektonisch mindestens ebenbürtig zu sein. So wurde dem romanischen Stil nun eine neugotische Kirche gegenübergestellt und mit 100 m der höchste Kirchenturm der Pfalz errichtet.

Die Gedächtniskirche liegt nahe dem Zentrum und kann bequem vom Hauptbahnhof mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Mehrere Busse fahren von dort bis zum Postplatz, von wo Sie die Linie 563 eine Station weiter zur Haltestelle „Gedächtniskirche“ bis vor die Haustür bringt.